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Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein leicht gestiegen

Ein Abstrich für das Testverfahren auf das Coronavirus. Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild
Kiel (dpa/lno). Die Sieben-Tage-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist am Donnerstag wieder leicht gestiegen - bleibt aber weiter im deutschlandweiten Vergleich am niedrigsten.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist am Donnerstag wieder leicht gestiegen – bleibt aber weiter im deutschlandweiten Vergleich am niedrigsten. Die Zahl neuer Ansteckungen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen lag bei 27,8 – nach 27,1 am Mittwoch. Am Donnerstag vergangener Woche hatte die Inzidenz bei 27,2 gelegen. Nach Angaben der Landesmeldestelle von Donnerstagabend wurden 150 neue Corona-Ansteckungen gemeldet, 30 weniger als am Mittwoch.

Die Zahl der im Krankenhaus behandelten Covid-19-Patienten und -Patientinnen stieg um 2 auf 56. Von ihnen lagen nun 18 auf Intensivstationen, also 5 mehr als am Vortag. 8 mussten beatmet werden. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz – also die Zahl der Corona-Kranken, die je 100.000 Menschen binnen sieben Tagen in Kliniken aufgenommen wurden – stieg seit Mittwoch von 1,10 auf 1,37.

Die Gesamtzahl der im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 Gestorbenen liegt den dritten Tag in Folge bei 1701. Als genesen gelten inzwischen etwa 74.800 Menschen. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz verzeichnete weiterhin Neumünster mit 51,3, am niedrigsten war der Wert in Nordfriesland mit 9,6.

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