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FC St. Pauli auch gegen Rostock mit 2G-Modell

Blick auf das Millerntorstadion vom Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli. Daniel Bockwoldt/dpa/Archivbild
Hamburg (dpa/lno). Wie schon in den beiden Heimspielen gegen den FC Ingolstadt (4:1) und Dynamo Dresden (3:0) gewährt der FC St.

Wie schon in den beiden Heimspielen gegen den FC Ingolstadt (4:1) und Dynamo Dresden (3:0) gewährt der FC St. Pauli auch gegen den FC Hansa Rostock (24. Oktober, 13.30 Uhr/Sky) im Rahmen des 2G-Modells ausschließlich geimpften oder genesenen Personen den Stadionzutritt. Wie der hanseatische Fußball-Zweitligist am Dienstag mitteilte, gilt eine Ausnahme weiterhin für Jugendliche und Kinder unter 18 Jahren. Diese können auch ohne Impfung/Genesung, aber mit einem negativen Schnelltest oder einer Schulbescheinigung im Millerntor-Stadion dabei sein.

Von diesem Donnerstag (10.00 Uhr) an haben alle Dauerkarten- und Jahreskarteninhaber ein Vorkaufsrecht auf Tageskarten zum Heimspiel gegen die Rostocker. Ein Augenmerk bei diesem Spiel liegt auf dem erweiterten aktiven Support auf der Südtribüne, dafür werden zu den Stehplätzen auf der Südtribüne die untersten sechs Sitzplatzreihen der Fanszene zur Verfügung gestellt, teilte der FC St. Pauli mit.

«Wir dürfen uns beim FC St. Pauli glücklich schätzen, dass wir uns in dieser schweren Zeit (der Pandemie) immer des vollen Rückhalts unserer Fans sicher sein konnten», sagte Clubchef Oke Göttlich zu der Aktion. «Deswegen ist es umso schöner, dass wir mittlerweile wieder einen großen Teil von ihnen im Stadion begrüßen dürfen und auch der organisierte Support an das Millerntor zurückgekehrt ist.»

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