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Unis in Kiel und Lübeck bleiben bei Präsenzveranstaltungen

Studierende nehmen im Hörsaal an einer Vorlesung teil. Daniel Josling/dpa/Symbolbild
Kiel (dpa/lno). Die Corona-Zahlen steigen immer weiter. Doch die Hochschulen in Kiel und Lübeck wollen für Studierende offen bleiben. «Es gilt die 3G-Regel», sagt die Sprecherin der Lübecker Uni.

An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) soll es trotz steigender Corona-Infektionszahlen im Land weiterhin Präsenzveranstaltungen geben. Präsidium und Fakultäten hielten weiterhin grundsätzlich am Präsenzbetrieb in der Lehre fest, teilte eine Sprecherin der Uni am Donnerstag mit.

Angesichts der aktuellen Infektionslage könne aber in der Zuständigkeit der Fakultäten entschieden werden, einzelne Lehrveranstaltungen vorübergehend zunächst online anzubieten. Die Größe der Lehrveranstaltungen sei dafür ein Kriterium, vor allem aber die vermittelten Inhalte. So ließen sich etwa Laborpraktika oder auch sportpraktische Lehrveranstaltungen nicht durch Online-Formate ersetzen.

Auch an der Uni Lübeck gilt nach Angaben einer Sprecherin für alle Lehrveranstaltungen die 3G-Regel. Die sei in Abstimmung mit dem Land gerade noch einmal verschärft worden. So sei die Gültigkeitsdauer von Antigentestes von 48 auf 24 Stunden verkürzt worden. Außerdem müsse zusätzlich von allen ein medizinischer Mundnasenschutz getragen werden. «Vom 20. bis zum 23. Dezember soll die Lehre digital stattfinden, um die Kontakte vor den Weihnachtsfeiertagen zu reduzieren», sagte die Sprecherin.

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