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A7 nach Sperrung in Richtung Norden wieder freigegeben

Ein Absperrband mit der Aufschrift «Polizeiabsperrung» ist aufgespannt. David Inderlied/dpa/Illustration
Hamburg (dpa/lno). Der Ausbau der A7 soll den Verkehr durch Hamburg eigentlich nicht beeinträchtigen. Doch der Einbau von Flüsterasphalt ist aufwendig. Für den fließenden Verkehr bedeutet das eine weitere Woche mit verengter Fahrbahn.

Auf der Autobahn 7 im Hamburger Nordwesten müssen Autofahrer eine weitere Woche mit Staus rechnen. Am Wochenende wurde die Asphaltierung der Fahrbahn zwischen Volkspark und dem Lärmschutztunnel Stellingen in Richtung Norden erfolgreich abgeschlossen, wie eine Sprecherin der Autobahn GmbH Nord sagte. Nun soll der Fahrbahnabschnitt in Richtung Süden eine neue Decke aus Flüsterasphalt bekommen. Das bedeutet, dass dem Verkehr weiterhin nur vier der üblichen sechs Fahrspuren zur Verfügung stehen. In der vergangenen Woche hatte es deshalb regelmäßig Staus gegeben.

Während einer Vollsperrung in der Nacht zum Montag sollten die vier Spuren (ab Sonntag 21.00 Uhr) auf die neu asphaltierte Richtungsfahrbahn Nord verlegt werden. Dann können die Arbeiten auf der Gegenfahrbahn beginnen. Ab Montagmorgen 5.00 Uhr sollte der Verkehr wieder fließen.

Für die gleiche Uhrzeit war auch die Freigabe der Köhlbrandbrücke geplant. Auf dem markanten Bauwerk im Süden der Stadt hatten am Wochenende Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten stattgefunden, wie die Hamburger Port Authority (HPA) mitteilte. Die Elbquerung hat große Bedeutung für den Schwerlastverkehr durch den Hafen.

Die A7 nördlich und südlich des Elbtunnels wird seit 2014 um zwei Spuren verbreitert. Die Anwohner bekommen im Gegenzug einen besseren Lärmschutz. Dazu zählt neben drei Tunneln und Schutzwänden auch der Flüsterasphalt. Bis zum Abschluss der Bauarbeiten im Jahr 2028 sollen dem Verkehr in der Regel sechs Spuren zur Verfügung stehen

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