Radio Sundfunk Abo-Bereich
Schleswig-Holstein Hamburg Sport
Einloggen

Benefizspiel für Ukraine: Ex-HSV-Profi Albertz ist dabei

Spielbälle liegen auf dem Rasen. Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Hamburg (dpa/lno). Der HSV hat einen weiteren namhaften ehemaligen Fußball-Profi für das Benefizspiel zugunsten der Menschen in der Ukraine gewonnen.

Der HSV hat einen weiteren namhaften ehemaligen Fußball-Profi für das Benefizspiel zugunsten der Menschen in der Ukraine gewonnen. Ex-Nationalspieler Jörg Albertz wird dabei sein, wenn am 28. Mai (12.00 Uhr) im Hamburger Volksparkstadion ein All-Star-Team des DFB und ein Team Hamburg aufeinandertreffen. Schirmherren der Veranstaltung sind Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher und der frühere Boxweltmeister Wladimir Klitschko.

«Es ist wichtig, ein lautes Zeichen für den Frieden zu setzen. Da bin ich sehr gerne dabei», sagte Albertz in einer HSV-Mitteilung am Freitag. Er hat 1993 bis 1996 für den HSV in 99 Spielen 22 Treffer erzielt. Nach seiner fünfjährigen Station bei den Glasgow Rangers (132 Spiele, 48 Tore) kehrte er noch einmal an die Elbe zurück und markierte von 2001 bis 2003 in 28 Partien sechs Tore.

Beim HSV-Team sollen auflaufen die Ex-Profis Marcell Jansen, Piotr Trochowski, Christian Rahn, Thomas Gravesen, Stig Töfting, Harald Spörl und Bastian Reinhardt. Für die DFB-Allstars werden Thomas Helmer, Timo Hildebrand, Patrick Owomoyela, Christian Träsch, Patrick Helmes sowie DFB-Spielerinnen wie Navina Omilade, Conny Pohlers, Miriam Scheib, Jennifer Meier und Ursula Holl dabei sein.

Tickets gibt es für zehn Euro, Kinder zahlen fünf Euro. Zudem kann gespendet werden. Gesammelt werden am Stadion Schlafsäcke, Woll- und Fleecedecken, die nach Kiew gebracht werden.

Weitere Informationen
Dir gefällt dieser Artikel? – Es steckt viel Arbeit drin!
Wir bieten Ihnen und Euch exklusiven Journalismus. Bei uns stimmt die Qualität der Berichterstattung. Fake-News haben bei uns keine Chance. Wir sind rund um die Uhr im Bereitschaftsdienst. Im Journalismus gelten – wie in so vielen anderen Berufen – Sonn- und Feiertage nicht.
Warum wir das tun? Aus Überzeugung.
Weil wir diesen Anspruch an uns selber haben. Weil wir der Auffassung sind, dass gute journalistische Arbeit das eben verlangt. Weil wir es wichtig finden, Sie, liebe Leserinnen und Leser, zu jeder Zeit – und das meinen wir wörtlich – möglichst schnell und umfassend zu informieren. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, das ganze Jahr über, auch an Sonn- und Feiertagen. Und weil wir mit Herzblut bei der Sache sind.
Unterstütze uns bei unserer täglichen Arbeit
JETZT UNTERSTÜTZEN
© 2020-2022 sundfunk.de