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Lärmschutztunnel

Für A7-Bauarbeiten nur ein Fahrstreifen befahrbar

Autos stehen im Stau. Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Hamburg (dpa/lno). Die Bauarbeiten am Lärmschutztunnel in Hamburg-Altona gehen weiter, deshalb gibt es in den kommenden Tagen wieder Einschränkungen auf der A7. Die meisten Autofahrer dürfte das diesmal allerdings nicht betreffen.

Um die Bauarbeiten am Lärmschutztunnel in Hamburg-Altona fortsetzen zu können, wird die A7 bis zum 13. August nachts teilweise auf je einen Fahrstreifen verengt. Von 20.00 Uhr an werden zwischen dem Elbtunnel und der Abfahrt Hamburg Volkspark je nach Verkehrslage die dreispurigen Fahrbahnen zunächst auf zwei und schließlich auf einen Streifen reduziert. Das sagte eine Sprecherin der Autobahn GmbH des Bundes am Freitag in Hamburg. Die Einstreifigkeit ende jeweils am Morgen drauf um 5.00 Uhr.

Diese Einschränkungen seien absichtlich in die verkehrsarmen Zeiten gelegt worden. Sie bestehen in Richtung Flensburg bis Donnerstag und in Richtung Süden bis nächsten Samstag. Zudem kommt es in den Nächten kurzzeitig zur Sperrungen der Aus- und Auffahrten an den Anschlussstellen Bahrenfeld und Othmarschen.

Für den Bau des Lärmschutztunnels muss eine neue Verkehrsführung eingerichtet werden, damit die Bautrupps bestimmte Baufelder erreichen können. Dafür ist die Verengung der Autobahn auf je einen Streifen nötig. Zuletzt war die A7 zwischen Elbtunnel und Volkspark für Arbeiten am Lärmschutztunnel an den Wochenenden entweder in Richtung Norden oder Süden für etwa 50 Stunden gesperrt worden.

Der gut zwei Kilometer lange Lärmschutztunnel über der dann auf acht Spuren ausgebauten A7 soll bis 2028 fertig sein.

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