Radio Sundfunk Abo-Bereich
Schleswig-Holstein Hamburg Sport
Einloggen

Coach will HSV-Weg weitergehen: Kittel zentrale Figur

Ein Spielball liegt auf dem Rasen. Stuart Franklin/Getty Images Europe/Pool/dpa/Symbolbild
Hamburg (dpa/lno). Der HSV will beim Neustart da weitermachen, wo er vor der Winterpause als Dritter aufgehört hat. Trainer Walter fordert weiter intensiven Fußball mit Routinier Kittel als der zentralen Führungsfigur im Team.

HSV-Trainer Tim Walter will beim Start in die zweite Saisonhälfte der 2. Fußball-Bundesliga an den Aufschwung vor der Winterpause anknüpfen. «Was wir bisher mit so einer jungen Truppe abgeliefert haben, ist schon mal ein guter Anfang», sagte der Coach des Tabellendritten aus Hamburg vor dem Gastspiel am Freitag (18.30 Uhr/Sky) bei Dynamo Dresden.

Die Weiterentwicklung des verjüngten Teams ist für den ehrgeizigen Trainer das vordringliche Ziel; das Wort Aufstieg wollte er hingegen erneut nicht in den Mund nehmen. «Über ungelegte Eier brauchen wir nicht zu reden. Wir wollen viele Spiele gewinnen und unseren Weg weitergehen», kündigte der 46-Jährige an.

Als zentrale Führungsfigur hat er Sonny Kittel ausgemacht, den er von der Außenbahn mehr ins Offensivzentrum hinter den Spitzen versetzt hat. Dort ist der Routinier bisher viel effektiver als zuvor. «Das Projekt Kittel ist für mich die größte Entwicklung beim HSV», sagte er über den 29 Jahre alten Führungsspieler, der mit vier Treffern und elf Torvorlagen viertbester Scorer der 2. Liga ist.

Tim Walter möchte, dass der HSV auch in Dresden wieder forsch zu Werke geht. «Wir müssen unser Spiel so fortführen, wie wir das mit gutem und intensiven Fußball vor der Winterpause oft getan haben.» Natürlich müsse man dabei aber «auch ein kleines Auge auf den Gegner haben», fügte der Coach hinzu.

Weitere Informationen
Dir gefällt dieser Artikel? – Es steckt viel Arbeit drin!
Wir bieten Ihnen und Euch exklusiven Journalismus. Bei uns stimmt die Qualität der Berichterstattung. Fake-News haben bei uns keine Chance. Wir sind rund um die Uhr im Bereitschaftsdienst. Im Journalismus gelten – wie in so vielen anderen Berufen – Sonn- und Feiertage nicht.
Warum wir das tun? Aus Überzeugung.
Weil wir diesen Anspruch an uns selber haben. Weil wir der Auffassung sind, dass gute journalistische Arbeit das eben verlangt. Weil wir es wichtig finden, Sie, liebe Leserinnen und Leser, zu jeder Zeit – und das meinen wir wörtlich – möglichst schnell und umfassend zu informieren. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, das ganze Jahr über, auch an Sonn- und Feiertagen. Und weil wir mit Herzblut bei der Sache sind.
Unterstütze uns bei unserer täglichen Arbeit
JETZT SPENDEN
© 2020-2022 sundfunk.de