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Ortstermin: Gericht verhandelt Kutschenunfall auf Neuwerk

Eine Statue der Justitia mit einer Waage und einem Schwert in ihren Händen. Arne Dedert/dpa/Symbolbild
Neuwerk (dpa). Bei einem Ortstermin auf der Nordseeinsel Neuwerk will das Amtsgericht Hamburg heute den Hergang eines Wattkutschenunfalls mit drei Verletzten im Jahr 2019 klären.

Bei einem Ortstermin auf der Nordseeinsel Neuwerk will das Amtsgericht Hamburg heute den Hergang eines Wattkutschenunfalls mit drei Verletzten im Jahr 2019 klären. Der Kutscher ist wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt. Er soll im Februar 2019 die Rückfahrt von Neuwerk nach Cuxhaven versucht haben, obwohl die Deichsel der Kutsche kaputt war. Schon nach wenigen Metern verlor er die Kontrolle über das Gespann. Die Kutsche kippte um, drei Fahrgäste wurden verletzt. Das Gericht will klären, ob dabei Fahrlässigkeit vorlag. Die Insel Neuwerk liegt zwar vor der niedersächsischen Küste, gehört aber zum Bundesland Hamburg.

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