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St.-Pauli-Trainer Schultz lässt Torwartfrage offen

Ein Fußball liegt vor der Partie im Netz. Friso Gentsch/dpa/Symbolbild
Hamburg (dpa/lno). Trainer Timo Schultz hat offen gelassen, wer am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) im Heimspiel gegen den 1.

Trainer Timo Schultz hat offen gelassen, wer am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) im Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg das Tor des FC St. Pauli hüten wird. «Wir sind von Dennis Smarsch zu 100 Prozent überzeugt und haben ihm immer den Rücken gestärkt. Sascha Burchert ist sehr erfahren und bringt sich top in die Gruppe ein», sagte der Coach des hanseatischen Fußball-Zweitligisten am Freitag in Hamburg, ohne sich bereits in der Torhüterfrage festzulegen.

Nach der Verletzung von Stammtorwart Nikola Vasilj (26), der wegen eines gebrochenen Fingers noch länger ausfallen wird, stand in den ersten Saisonspielen Smarsch (23) zwischen den Pfosten, konnte dabei aber nicht vollends überzeugen. Auch deshalb hatte der FC St. Pauli zu Wochenbeginn den zuletzt vereinslosen Routinier Burchert (32) bis zum kommenden Sommer ablösefrei verpflichtet. «Er komplettiert unsere Torwartriege und ist eine Option mehr», betonte Schultz.

Gegen den Aufsteiger aus Magdeburg peilen die Kiezkicker ihren zweiten Heimsieg an. «Wenn wir es schaffen, sie zu stressen, werden wir das Spiel auch gewinnen. Wir wollen unsere Fans mitnehmen und den Gegner einschüchtern», verriet Schultz, der den 1:2-Rückschlag aus dem Spiel in Kaiserslautern wettmachen will. Dazu gilt es, vor allem im Abschluss konsequenter als am Betzenberg zu agieren. «Ich bin mir sicher, dass wir unsere Quote erhöhen werden und habe volles Vertrauen, dass es bald schon anders aussieht», sagte Schultz.

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