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Bundespräsident

Steinmeier besucht Mentoring-Programm «Weichenstellung»

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier spricht beim Festakt zum 50. Jubiläum der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius in der Bucerius Law School in Hamburg. Daniel Reinhardt/dpa
Hamburg (dpa/lno). Zum 50.

Zum 50. Jubiläum der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Mittwoch in Hamburg das Mentoring-Programm «Weichenstellung» besucht. Im Louise Weiss Gymnasium im Stadtteil Hamm sprach er mit aktuellen und ehemaligen Teilnehmern des Programms, das unter anderem Schüler aus Zuwandererfamilien beim Übergang von der internationalen Vorbereitungsklasse in die Regelklasse begleitet.

Es gehe bei dem Programm nicht nur um schulischen Erfolg, sondern auch um Selbstbewusstsein und die Bereitschaft, sich einzubringen in die Gesellschaft, sagte Steinmeier am Rande des Treffens. «Ich bin mir auch ganz sicher, es lernen nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern auch die Mentoren hinzu.»

Anschließend wollte sich Steinmeier zusammen mit Hamburgs Schulsenator Ties Rabe (SPD) mit zwei Lehrerinnen und einigen Schülern aus der Ukraine austauschen. Am Vormittag hatte der Bundespräsident in der Bucerius Law School eine Festrede gehalten.

Die gemeinnützige Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius fördert Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur sowie Bildung und Erziehung. Die Stiftung wurde 1971 von Gerd Bucerius errichtet und trägt den Namen des Stifters, den Titel der von ihm mitgegründeten Wochenzeitung «Die Zeit» und mit Ebelin den Spitznamen seiner zweiten Frau, Gertrud Ebel. Coronabedingt wurde das Jubiläum nun nachgefeiert. Als eine der größten deutschen Stiftungen unterhält die Zeit-Stiftung auch eigene Einrichtungen, darunter die Bucerius Law School und das Bucerius Kunst Forum.

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