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Streit in Hamburg eskaliert: Schuss mit Gaswaffe ins Gesicht

Ein Streifenwagen der Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild Ein Streifenwagen der Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild
In diesem Beitrag: Im Hosenbund die Tatwaffe
Hamburg (dpa/lno). Bei einem offenbar eskalierten Nachbarschaftsstreit im Hamburger Stadtteil Borgfelde hat ein 40-Jähriger am Dienstagnachmittag einem Mann mit einer Gaswaffe ins Gesicht geschossen.

Wie die Polizei mitteilte, wurde der Täter noch vor Eintreffen des Sondereinsatzkommandos von Polizeikräften in dem Mehrfamilienhaus überwältigt und vorläufig festgenommen.

Im Hosenbund die Tatwaffe

Um wen es sich bei dem Verletzten handelt, stand zunächst nicht fest. Der 40-Jährige soll aber mit einem anderen Bewohner des Hauses Streit gehabt haben. Nach der Tat zog sich der Mann zunächst in seine Wohnung zurück. Als er diese verließ, wurde er von Beamten der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit überwältig. In seinem Hosenbund steckte noch die Tatwaffe.

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