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Am 13. April werden die Modellprojekte auserwählt

Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack: Für die Modellprojekte Sport gibt es insgesamt 27 Bewerbungen

Foto: Pixabay
In diesem Beitrag: Beeindruckende Zahl Vorraussetzungen: Nur die besten werden auserwählt
Kiel. Bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist am gestrigen 7. April 2021 wurden für Modellprojekte im Bereich des Sports insgesamt 27 Bewerbungen aus sieben Kreisen und drei Kreisfreien Städten eingereicht.

 Bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist am gestrigen 7. April 2021 wurden für Modellprojekte im Bereich des Sports insgesamt 27 Bewerbungen aus sieben Kreisen und drei Kreisfreien Städten eingereicht. Es handelt sich um Bewerbungen aus den Kreisen Dithmarschen, Ostholstein, Nordfriesland, Segeberg, Steinburg, Pinneberg und Rendsburg-Eckernförde sowie den Kreisfreien Städten Kiel, Flensburg und Neumünster. Das gab Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack heute (08. April 2021) bekannt.

Beeindruckende Zahl

„Diese beeindruckende Zahl an Bewerbungen stellt einmal mehr das herausragende Engagement unserer Sportlerinnen und Sportler im Land unter Beweis. Sie wollen zeigen, dass ihre Konzepte greifen und Sport auch unter Pandemiebedingungen möglich machen. Ich finde das klasse“, so Sütterlin-Waack in Kiel. Die Ministerin dankte allen Antragstellern für die Konzepte.

Vorraussetzungen:

Die aus Vertreterinnen und Vertretern der Kommunalen Landesverbände, des Landessportverbands und des Innenministeriums zusammengesetzte Jury werde diese Konzepte nun daraufhin prüfen, ob sie die geforderten Voraussetzungen erfüllen. So werden neben einer wissenschaftlichen Begleitung und Schutz- und Hygienekonzepten die Nutzung konsequenter Testregimes und IT-gestützter Nachverfolgungssysteme mit einer engen Rückkopplung an den Öffentlichen Gesundheitsdienst und klare Abbruchkriterien im Misserfolgsfall gefordert. Darüber hinaus ist ein umfassendes, praktikables, die Kapazitäten der Bürgertests nicht belastendes Gesamttestkonzept erforderlich, das die Sportlerinnen und Sportler, die Beschäftigten im Haupt- und Ehrenamt sowie die einheimische Bevölkerung einbezieht. Eine weitere Voraussetzung ist, dass in dem betroffenen Kreis oder der betreffenden Stadt die so genannte 7-Tage-Inzidenz über den Zeitraum von einer Woche unter 100 liegt.

Nur die besten werden auserwählt

Die Landesregierung werde Anfang kommender Woche, voraussichtlich am Dienstag, 13. April 2021, bekanntgeben, welche Modellprojekte ausgewählt worden sind.  „Wir werden nur die besten auswählen, weil es wichtig ist, dass diese guten Beispiele dann später überall im Land eingesetzt werden können“, so Sütterlin-Waack

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