Radio Sundfunk Abo-Bereich
Schleswig-Holstein Hamburg Sport
Einloggen

Verteidigungsministerin besucht Marineschule Mürwik

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat die Marineschule in Flensburg-Mürwik besucht. Christophe Gateau/dpa/Archivbild
Kiel (dpa). Erneut hoher Besuch bei der Marine: Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer informiert sich an der Marineschule Mürwik in Flensburg über die Offiziersausbildung der Kadetten.

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat am Donnerstag die Marineschule in Flensburg-Mürwik besucht. Die Ministerin wollte sich dabei über die Ausbildung der Kadetten der Marine informieren. Der Kommandeur der Marineschule, Flottillenadmiral Jens Nemeyer (58), begrüßte Kramp-Karrenbauer am Donnerstag im «Roten Schloss am Meer», wie die Marineschule genannt wird. Die Politikerin wollte sich einen persönlichen Eindruck von der praktischen Ausbildung der Offizieranwärter verschaffen und auch mit Soldatinnen und Soldaten ins Gespräch kommen.

Auf dem Programm standen bei einem Rundgang unter anderem Stationen beim 2018 modernisierten Schiffsführungssimulator und der Segelvorausbildung am Übungsmast der Schule. Dort lernen die künftigen Kadetten des Segelschulschiffs «Gorch Fock» das Aufentern in die Takelage an Land. Kramp-Karrenbauer wollte am Nachmittag auch zu den Offizieranwärterinnen und Offizieranwärtern sowie dem Stammpersonal der Marineschule sprechen.

Erst in der vergangenen Woche war die Verteidigungsministerin bei der Marine im Norden zu Besuch. Kramp-Karrenbauer fuhr am 4. Oktober auf der runderneuerten «Gorch Fock» auf deren Heimreise nach jahrelanger Werftzeit von Eckernförde nach Kiel mit. Tausende Menschen beobachteten die Heimkehr des Dreimasters von den Ufern aus.

Dir gefällt dieser Artikel? – Es steckt viel Arbeit drin!
Wir bieten Ihnen und Euch exklusiven Journalismus. Bei uns stimmt die Qualität der Berichterstattung. Fake-News haben bei uns keine Chance. Wir sind rund um die Uhr im Bereitschaftsdienst. Im Journalismus gelten – wie in so vielen anderen Berufen – Sonn- und Feiertage nicht.
Warum wir das tun? Aus Überzeugung.
Weil wir diesen Anspruch an uns selber haben. Weil wir der Auffassung sind, dass gute journalistische Arbeit das eben verlangt. Weil wir es wichtig finden, Sie, liebe Leserinnen und Leser, zu jeder Zeit – und das meinen wir wörtlich – möglichst schnell und umfassend zu informieren. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, das ganze Jahr über, auch an Sonn- und Feiertagen. Und weil wir mit Herzblut bei der Sache sind.
Unterstütze uns bei unserer täglichen Arbeit
JETZT SPENDEN
© 2020-2021 sundfunk.de