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Freitag, Juli 3, 2020
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    Erster Corona-Fall in Ostholstein

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    Heute wurde der erste Fall einer Corona-Erkrankung in Ostholstein bekannt.

    Wie der Kreis Ostholstein bestätigte, ist der Erkrankte am 6. März aus Südtirol zurückgekehrt. Am 9. März wurde dann ein Abstrich bei der Person, welche sich zur Zeit in Quarantäne befindet, genommen.

    Person aus Ostholstein hatte nach Rückkehr keine Kontakte zur Öffentlichkeit

    Wie es in der Pressemitteilung weiter heißt, hatte der Infizierte keinen weiteren Kontakt zu anderen Personen.

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    Weitere Informationen und Hinweise zum Coronavirus sind auf der Internetseite des Kreises Ostholstein (www.kreis-oh.de) hinterlegt.

    Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein hat eine Hotline zum Coronavirus eingerichtet: Tel.: 0431 / 79 70 00 01 (spezifisch auf Schleswig-Holstein bezogene Fragestellungen). Das Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums zu allgemeinen Informationen zum Coronavirus ist unter der 030 346 465 100 erreichbar.

    Vor kurzem war auch in Lübeck der erste Fall einer Corona-Erkrankung gemeldet worden.

    Nach Lübeck wurde jetzt auch in Ostholstein der erste Corona-Fall bekannt. / Foto: Symbolbild Pixabay

    So ist der Ablauf bei einer Erkrankung mit dem Coronavirus

    Dabei geht das Gesundheitsamt Lübeck nach folgendem Schema vor: Im Falle eines Nachweises des Virus COVID-19 (Coronavirus) wird gegenüber der infizierten Person eine Quarantäne im häuslichen Umfeld oder im Krankenhaus – je nach Gesundheitszustand und abhängig davon, ob es die häusliche Situation zulässt – angeordnet.

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    Umgehend werden daraufhin die engen Kontaktpersonen ermittelt, benachrichtigt und ebenfalls getestet. Grundsätzlich stehen auch die engen (ansteckungsverdächtigen) Kontaktpersonen unter Quarantäne, unabhängig davon, wie der erste Test ausfällt, da die Inkubationszeit (ca. 14 Tage) abgewartet werden muss.

    Weitere Informationen und Hinweise zu Schutz- und Hygienemaßnahmen finden Sie auch auf den folgenden Webseiten:

    Coronavirus-Verdacht im Zweifelsfall telefonisch mit dem Hausarzt/der Hausärztin abklären

    Ob eine Diagnostik sinnvoll ist, sollte im Zweifelsfall telefonisch mit dem Hausarzt/der Hausärztin geklärt werden, der sich mit dem für Infektionsschutz zuständigen örtlich Gesundheitsamt abstimmt. Personen mit Atemwegserkrankungen, die zuvor in einem Risikogebiet waren oder Kontakt mit einem bestätigten Fall hatten, können sich auch an die Telefonnummer 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) wenden (auch außerhalb der Sprechzeiten). Zudem sollten diese Personen unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben.

    Auch die Freiwillige Feuerwehr Fehmarn hat bereits auf den Umgang mit dem Corona-Virus hingewiesen:

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    Coronaviren können durch Tröpfcheninfektion weitergegeben werden

    Durch Niesen, Husten oder Schnäuzen können die Viren auf die Haut und auf Oberflächen gelangen. Experten raten daher:

    • regelmäßig die Hände waschen und zwar so: mindestens 20 Sekunden mit Seife, bis zum Handgelenk
    • in die Armbeuge niesen oder husten, nicht in die Hand
    • keine Hände schütteln, stattdessen den Ellbogen geben
    • so wenig wie möglich ins Gesicht fassen, Schleimhäute im Gesicht (Mund, Augen, Nase) nicht mit dem Finger berühren
    • Knöpfe im Fahrstuhl nicht mit dem Finger drücken, lieber mit dem Knöchel
    • gut lüften
    • überfüllte Räume und Menschenansammlungen eher meiden

    Coronavirus in Deutschland. Kein Grund zur Panik!

    „Coronavirus in Deutschland. Kein Grund zur Panik, trotzdem kann und sollte jeder etwas dafür tun, dass sich das Virus nicht weiter verbreitet. Zum Beispiel richtig die Hände waschen.
    Klingt simpel, die meisten Menschen machen es aber trotzdem falsch.“ schreibt „Quarks“ in seinem Facebook-Post:

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