Radio Sundfunk Abo-Bereich
Fehmarn Heiligenhafen
Einloggen
Seniorenkino auf Fehmarn im Januar 2023

Geheimnisse, Geständnisse und Liebeserklärungen

Der Seniorenbeirat der Stadt Fehmarn lädt wieder ins Kino ein. / Symbolfoto: Pixabay
Fehmarn. Der Seniorenbeirat der Stadt Fehmarn lädt am 27. Januar 2023 wieder zur Kinovorstellung ein.

Der Seniorenbeirat der Stadt Fehmarn lädt wieder zur Kinovorstellung ein: „Im Burg Filmtheater wird am 27. Januar 2023 (Freitag) der Film ,Was man von hier aus sehen kann‘ gezeigt“, teilt die stellvertretende Vorsitzende, Ingeborg Pfeiffer mit. „Es handelt sich um die Verfilmung des Bestsellerromans der deutschen Schriftstellerin Mariana Leky. Es geht um eine düstere Prophezeiung, die ein kleines Dorf und seine Bewohner in Aufruhr versetzt.“

„Was man von hier aus sehen kann“

„In dem abgelegenen Dorf irgendwo im Westerwald scheinen die Uhren noch anders zu ticken. Die 22-jährige Luise (Luna Wedler) ist hier bei ihrer Großmutter Selma (Corinna Harfouch) aufgewachsen. Die Dorfbewohner zeichnen sich durch skurrile Eigenarten aus, die allein schon für Turbulenzen und Verwirrung sorgen. Oma Selma hat allerdings eine besondere Gabe, sie kann augenscheinlich den Tod voraussehen, und zwar immer dann, wenn sie von einem Okapi träumt, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf“, gewährt die stellvertretende Vorsitzende einen Einblick.  

Die Dorfbewohner wissen um diese Gabe

„Die Dorfbewohner wissen um diese Gabe, und als Selma nach einer Weile wieder im Traum ein Okapi erscheint, ist das gesamte Dorf gebannt und es werden letzte Vorbereitungen getroffen, Geheimnisse enthüllt, Geständnisse und Liebeserklärungen gemacht. Die Veranstaltung findet statt am Freitag, den 27. Januar um 14:00 Uhr.  Es gelten die aktuellen Corona-Regeln“, so Ingeborg Pfeiffer.

Dir gefällt dieser Artikel? – Es steckt viel Arbeit drin!
Wir bieten Ihnen und Euch exklusiven Journalismus. Bei uns stimmt die Qualität der Berichterstattung. Fake-News haben bei uns keine Chance. Wir sind rund um die Uhr im Bereitschaftsdienst. Im Journalismus gelten – wie in so vielen anderen Berufen – Sonn- und Feiertage nicht.
Warum wir das tun? Aus Überzeugung.
Weil wir diesen Anspruch an uns selber haben. Weil wir der Auffassung sind, dass gute journalistische Arbeit das eben verlangt. Weil wir es wichtig finden, Sie, liebe Leserinnen und Leser, zu jeder Zeit – und das meinen wir wörtlich – möglichst schnell und umfassend zu informieren. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, das ganze Jahr über, auch an Sonn- und Feiertagen. Und weil wir mit Herzblut bei der Sache sind.
Unterstütze uns bei unserer täglichen Arbeit
JETZT UNTERSTÜTZEN
© 2020-2023 sundfunk.de