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Fehmarn
Donnerstag, Mai 28, 2020
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Kontrollstelle Richtung Fehmarn in Großenbrode wird abgebaut

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Die Landespolizei Schleswig-Holstein hat heute, am Montag 4.5.2020, ihre Kontrollstelle in Großenbrode wieder abgebaut. Damit ist die Fahrt Richtung Fehmarn theoretisch wieder für jeden frei. Einschränkungen und Regeln gibt es jedoch trotzdem.

An der Kontrollstelle Richtung Fehmarn wird nicht mehr kontrolliert

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Während am frühen Montagmorgen der Betrieb noch normal weiter lief, kam am frühen Nachmittag die Pressemitteilung der Polizei, welcher auf das veränderte Kontrollkonzept hinwies.

Am Morgen wurde die Kontrollstelle noch normal betrieben. / FOTO: DENNIS ANGENENDT
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Zu diesem Zeitpunkt waren bereits elementare Bestandteile der Kontrollstelle, wie die Beleuchtung oder das große Hinweisschild an der Zufahrt zur Kontrollspur, abgebaut. Die Beamten waren zwar noch in einer kleinen Besetzung vor Ort, kontrollierten jedoch keine Fahrzeuge mehr.

Der vollständige Abbau der Kontrollstelle in Großenbrode soll heute gegen 18:00 Uhr beginnen und um 20:00 Uhr abgeschlossen sein, so dass die Straße Richtung Fehmarn wieder komplett frei ist.

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Vermehrt strenge Kontrollen auf Fehmarn – Landespolizei hat neues Konzept

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Die Polizei schreibt in ihrer Pressemitteilung: „Die touristische Einreise ist nach wie vor untersagt, es sei denn, diese erfolgt durch Dauercamper oder Zweitwohnungsbesitzer. Die Landespolizei hat infolge der Änderungen ihr Kontrollkonzept für die Inseln und die weiteren Orte von hohem touristischen Interesse angepasst. Die weiterhin bestehenden Beschränkungen werden nach wie vor kontrolliert.

Wie bisher ein Verbot touristischer Einreise nach Fehmarn. Hohe Bußgelder drohen.

Auf den Inseln gilt wie bisher ein Verbot touristischer Einreise und für sonstige Freizeitzwecke, ausgenommen ist hier nur das Dauercamping und die Anreise von Zweitwohnungsbesitzern. Wer gegen die Verbots-tatbestände verstößt, riskiert die Zurückweisung und ein hohes Bußgeld. Dies betrifft sowohl die unerlaubt Einreisenden als auch diejenigen, die zum Beispiel Beherbergungsdienstleistungen anbieten. Es drohen hier für Verstöße Bußgelder bis zu 4.000 EUR.

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