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Viele Beförderungen und Ehrungen bei der Freiwilligen Feuerwehr Meeschendorf

Ulrich Prange zum neuen stellvertretenden Wehrführer gewählt

Stellvertretender Gemeindewehrführer Jan Hegerfeld, Ulrich Prange, stellvertretender Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Meeschendorf, und Wehrführer Björn Wilder (v.l.n.r.). / FOTO: HILKE HAHN-WOLFF
Fehmarn. Ulrich Prange löst Jan Hegerfeld als stellvertretender Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Meeschendorf ab.

29 Kamerad*innen im aktiven Dienst und 15 in der Ehrenabteilung – das ist der aktuelle Stand der Freiwilligen Feuerwehr Meeschendorf. „Eine tolle und motivierte Truppe“, befand Ortswehrführer Björn Wilder auf der JHV, die am Freitagabend (10. September 2021) im Dörfergemeinschaftshaus in Meeschendorf auf Fehmarn stattfand, und auf der zahlreiche Beförderungen und einige Ehrungen vorgenommen wurden.

„Du bist eine Säule, auf die wir bauen können“

Für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurde Arne Kleingarn mit dem Brandschutzehrenzeichen in Silber am Bande ausgezeichnet. / FOTO: HILKE HAHN-WOLFF

Für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurde Arne Kleingarn mit dem Brandschutzehrenzeichen in Silber am Bande ausgezeichnet. „Du bist eine Säule, auf die wir bauen können – auf weitere 25 Jahre!“, fand Ortswehrführer Björn Wilder Worte der Anerkennung. Rolf Wellendorf erhielt das Dienstzeitabzeichen für fünfzig Jahre in der Wehr (wir berichteten).

Neubesetzung der Funktionen

Da der bisherige stellvertretende Ortswehrführer Jan Hegerfeld das Amt des stellvertretenden Gemeindewehrführers übernommen hat, wurde zu seinem Nachfolger einstimmig Ulrich Prange gewählt. Dessen bisherigen Posten als erster Gruppenführer übernimmt Carsten Lisiewicz. Als stellvertretender Gruppenführer fungiert künftig Tim Kleingarn, als Funkwart Thomas Weber, der außerdem als Sicherheitsbeauftragter tätig sein wird. Zum Atemschutzgerätewart wurde Carsten Lüthje gewählt, sein Stellvertreter ist Hauke Kuriger. Neu in die Wehr aufgenomen wurde Dan Peter Hiss.

„Ihr könnt stolz darauf sein, was ihr hier aufgebaut habt“

Kreisbrandmeister Thorsten Plath sprach der Freiwilligen Feuerwehr Meeschendorf seinen Dank dafür aus, „dass ihr euch immer wieder motiviert und tatkräftig zeigt. Dass ihr das Ehrenamt den Einheimischen und Gästen gut präsentiert und euch für sie einsetzt.“ Auch Gemeindewehrführer Torsten Steffen betonte: Ihr könnt stolz darauf sein, was ihr hier aufgebaut habt, ihr seid ein eingeschworener Haufen:“

Maximilian Steen wurde zum Feuerwehrmann ernannt

Zum Hauptbrandmeister mit zwei Sternen wurde stellvertretender Gemeindewehrführer Jan Hegerfeld ernannt. Die Auszeichnung nahmen Kreisbrandmeister Thorsten Plath (links) und Ortswehrführer Björn Wilder vor. / FOTO: HILKE HAHN-WOLFF

Zum Hauptbrandmeister mit zwei Sternen wurde stellvertretender Gemeindewehrführer Jan Hegerfeld ernannt. Zu Oberfeuerwehrmännern wurden Dennis Bolte, Hans-Heinrich Bruhn, Hauke Kuriger, Jaro Steede, Danny Tietgen, Nico Vogler und Thomas Weber befördert, zur Oberfeuerwehrfrau Isabel Peters. Zum Oberlöschmeister wurde Carsten Lisiewicz befördert. Maximilian Steen wechselte von der Jugendfeuerwehr Burg zur Meeschendorfer Wehr und wurde zum Feuerwehrmann ernannt. Kassenwart Achim Liesenberg wurde bescheinigt, sein Amt bestens geführt zu haben, dem Vorstand wurde einstimmig Entlastung erteilt. Auch der Haushaltsplan für 2022 wurde einstimmig verabschiedet.

Maximilian Steen wurde zum Feuerwehrmann ernannt. / FOTO: HILKE HAHN-WOLFF

Wilder regte an, den „Roten Hahn 4“ in Angriff zu nehmen

Noch einige Neuigkeiten wusste Ortswehrführer Björn Wilder zu berichten: „Gestern Abend (9. September 2021) wurde Michael Hasselmann zum Kreiswehrführer gewählt. Und Kreisbrandmeister Thorsten Plath wurde mit dem Deutschen Feuerwehrehrenzeichen in Gold ausgezeichnet. Gemeindewehrführer Torsten Steffen wurde kürzlich zum Hauptbrandmeister befördert.“ Außerdem regte Björn Wilder an, den „Roten Hahn 4“ in Angriff zu nehmen: „Die Leistungsbewertung wird weiterhin durchgeführt und wir sollten uns dieser Herausforderung stellen. Wir sind eine tolle und motivierte Truppe. Nächstes Jahr machen wir den Roten Hahn 4, das können wir schaffen!“, richtete er den Appell an seine Kamerad*innen.

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