Radio Sundfunk Abo-Bereich
Schleswig-Holstein Hamburg Sport
Einloggen

Unwetter in Ostholstein erwartet

Starkregen auf der Autobahn A 9 Richtung München Zentrum. Erneut warnt der Wetterdienst vor Starkregen, Stürmen und Hegel in Bayern. (Archivbild) Angelika Warmuth/dpa
Fehmarn. Für den heutigen Nachmittag werden heftige Gewitter mit Starkregen erwartet. Auch auf Fehmarn und in Ostholstein bereitet man sich vor.

Am heutigen Mittwoch werden im ganzen Norden teils heftige Unwetter erwartet. Auch für Ostholstein gibt es entsprechende Unwetterwarnungen.

Unwetter und schweres Gewitter auf Fehmarn, in Heiligenhafen und Großenbrode ab Mittag erwartet.

„Ab den Mittagsstunden kommt es zu gewittrig durchsetzten Starkniederschlägen“, schreibt der Deutsche Wetterdienst in seiner Vorabinformation. „Mengen zwischen 20 und 40 l/qm in 1h oder 30 und 60 l/qm innerhalb von 3 bis 6 h sind möglich.“

Aktuelle Warnlage (13:00 Uhr) / Screenshot: dwd.de
Aktuelle Warnlage (13:00 Uhr) / Screenshot: dwd.de

Kachelmannwetter mit Live-Ticker zu Tief BERND

Die Wetterexperten von Kachelmannwetter berichten schon seit einigen Tagen über die Auswirkungen von Tief BERND in Deutschland. Zusammengefasst in einem Live-Ticker mit regelmäßigen Video-Updates werden die aktuellen Entwicklungen beobachtet.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Unwetterchaos in NRW

In Lasbeck bei Iserlohn in NRW ist aufgrund des Unwetters ein Damm gebrochen. In einem Video ist zu sehen, die ganze Straßenzüge von Wassermassen überflutet werden.

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Wehren auf Fehmarn und die Leitstelle in Bad Oldesloe bereiten sich auch Unwetter in Ostholstein vor

Auch die Wehren auf Fehmarn und in Ostholstein bereiten sich auf das Unwetter vor. Auf ihren Social Media Profilen teilen sie aktuelle Meldungen und geben Tipps bei Unwetter und Gewitter.

Die Aktuelle Regenlage. / Screenshot: weather.com

„Gewitter bergen Gefahren für alle Menschen im Freien – und können schwere Sachschäden durch Überspannung und Brandausbruch verursachen. Festes Gebäude oder Kraftfahrzeug bieten Schutz bei akutem Unwetter“, heißt es in einer Zusammenfassung auf der Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Burg auf Fehmarn.

  • Ein festes Gebäude ist der sicherste Platz bei einem Unwetter. Alternativ bietet auch ein geschlossenes Kraftfahrzeug Schutz.
  • Wenn Sie im Freien von einem schweren Gewitter überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung. Im dichten Wald hocken Sie sich ebenfalls hin – mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt.
  • Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen.
  • Durch kräftigen Regen kann im Straßenverkehr die Sicht stark beeinträchtigt werden. Passen Sie Ihre Fahrweise entsprechend an – Achtung bei Aquaplaning! Warten Sie Unwetter mit Sturm und Hagel zunächst auf einem Parkplatz oder am Straßenrand auf einem baumfreien Abschnitt ab.
  • Straßen können durch das Wasser überflutet und zeitweise unpassierbar werden. Beachten Sie hier die entsprechenden Anweisungen.
  • In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen.
  • Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der europaweiten Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters.
    (Quelle: http://www.ff-burg.de/index.php/sicherheitstipp.html)
Dir gefällt dieser Artikel? – Es steckt viel Arbeit drin!
Wir bieten Ihnen und Euch exklusiven Journalismus. Bei uns stimmt die Qualität der Berichterstattung. Fake-News haben bei uns keine Chance. Wir sind rund um die Uhr im Bereitschaftsdienst. Im Journalismus gelten – wie in so vielen anderen Berufen – Sonn- und Feiertage nicht.
Warum wir das tun? Aus Überzeugung.
Weil wir diesen Anspruch an uns selber haben. Weil wir der Auffassung sind, dass gute journalistische Arbeit das eben verlangt. Weil wir es wichtig finden, Sie, liebe Leserinnen und Leser, zu jeder Zeit – und das meinen wir wörtlich – möglichst schnell und umfassend zu informieren. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, das ganze Jahr über, auch an Sonn- und Feiertagen. Und weil wir mit Herzblut bei der Sache sind.
Unterstütze uns bei unserer täglichen Arbeit
JETZT SPENDEN
© 2020-2021 sundfunk.de