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LKW-Fahrer verletzt sich nach Auffahrunfall auf der Autobahn

Die Leuchtschrift «Unfall» auf dem Dach eines Polizeiwagens. Carsten Rehder/dpa/Symbolbild
Heiligenhafen. Am Dienstagvormittag (23.11.) verunfallte ein 59-jähriger LKW-Fahrer in Höhe der Anschlussstelle Heiligenhafen-Ost, nachdem er auf einen Absicherungsanhänger auffuhr.

Der rechte Fahrstreifen musste infolge austretender Flüssigkeiten gesperrt werden. Gegen 10:30 Uhr fuhr der Fahrer des bulgarischen LKW den rechten Fahrstreifen der A1 aus Richtung Fehmarn kommend in Fahrtrichtung Lübeck.

LKW fährt auf Absperrtafe auf

Hinter der Anschlussstelle Heiligenhafen-Ost fuhr der LKW aus bislang ungeklärter Ursache auf eine fahrbare Absperrtafel der Straßenmeisterei Scharbeutz auf, die in der Folge in ein vorausfahrendes Winterdienstfahrzeug geschoben wurde. Durch den Aufprall wurde der mit Lauge gefüllte Tank beschädigt. Das austretende Gemisch aus Betriebsstoffen und Abstreulauge gelangte sowohl auf die Fahrbahn als auch ins Erdreich. Aus diesem Grund wurden Spezialfirmen mit der Reinigung beauftragt und der rechte Fahrstreifen musste gesperrt werden.

Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit – 20.000 € Schaden

Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Gesamtschadenshöhe beläuft sich nach bisherigem Erkenntnisstand auf 20.000 Euro.

LKW-Fahrer wird in Klinik gebracht, Polizei ermittelt

Der 59-Jährige wurde zur weiteren Versorgung in eine Klinik gebracht. Durch die eingesetzten Beamten wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 700 Euro einbehalten. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache werden durch das Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Scharbeutz geführt.

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