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Essen auf Herd löst Rauchmelder aus

Eine Person erlitt leichte Verletzungen

Blaulichter leuchten auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs der Feuerwehr. Robert Michael/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild
Oldenburg i.H.. Der Mann wurde vorsorglich in eine Klinik gebracht.

Am Sonntagnachmittag (24. Juli 2022) kam es zu einem Einsatz von Polizei und Feuerwehr, nachdem in einer Wohnung in Oldenburg i.H. Essen auf dem Herd angebrannt war und der Rauchmelder ausgelöst hatte. Eine Person erlitt leichte Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Anwohner wurden auf die Gefahr aufmerksam

Gegen 15.55 Uhr schlug der Rauchmelder in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Straße Mühlenkamp Alarm. Offensichtlich vergaß der 29-jährige Wohnungsnehmer sein Essen auf dem Herd, so dass es zu einer starken Verrauchung in der Küche kam. Dank der montierten Rauchmelder wurden Anwohner auf die Gefahr aufmerksam und verständigten die Einsatzkräfte. Um in die Wohnung im ersten Obergeschoss zu gelangen, mussten die Kameraden der Feuerwehr Oldenburg die Wohnungstür gewaltsam öffnen. In einem der Räume konnte der Mieter schlafend angetroffen werden. Das akustische Signal hatte er nicht wahrgenommen.

Die Feuerwehr musste die Tür gewaltsam öffnen

Aufgrund des eingeatmeten Rauchgases wurde er vorsorglich in eine Klinik gebracht. Ein Gebäudeschaden ist nicht entstanden. Nach einer Belüftung der Räumlichkeiten konnte die Wohneinheit wieder genutzt werden.

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