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VfB Lübeck verabschiedet sich mit einem 1:1 in Rostock

Trainer Rolf Landerl gestikuliert. Christian Charisius/dpa/Archivbild
Rostock/Lübeck (dpa/lno). Der VfB Lübeck hat sich mit einer guten Leistung aus der 3.

Der VfB Lübeck hat sich mit einer guten Leistung aus der 3. Fußball-Liga verabschiedet. Im letzten Saisonspiel holten die Schleswig-Holsteiner vor 7500 Zuschauern ein 1:1 (1:1) beim Aufsteiger FC Hansa Rostock. Das Lübecker Tor erzielte Soufian Benyamina (26.), für Rostock verwandelte Bentley Baxter Bahn einen Foulelfmeter (42.).

In seinem letzten Spiel nach fünfjähriger Tätigkeit verteilte Trainer Rolf-Martin Landerl in der Aufstellung nur ein Geschenk: Der 36-jährige Benjamin Gommert, der seine Karriere beendet, stand anstelle von Lukas Raeder zwischen den Pfosten. Außerdem ersetzte Elsamed Ramaj den rot-gesperrten Kapitän Tommy Grupe. Die neu formierte Abwehr geriet nur in den ersten drei Minuten ordentlich unter Druck, danach hatte der VfB die Ballkontrolle und war in einem zerfahrenen Spiel die bessere Mannschaft.

Folgerichtig gingen die Lübecker nach 26 Minuten in Führung, als Soufian Benyamina nach einem Pass von Thorben Deters vor dem Tor auftauchte und zum 0:1 einschob. Dabei prallte der Torschütze allerdings mit dem Rostocker Torwart Markus Kolke zusammen und musste ausgewechselt werden. Im Anschluss hatte Lübeck alles im Griff – bis zur 41.Minute: Sven Mende grätschte im eigenen Strafraum übermotiviert und holte John Verhoek von den Beinen. Den fälligen Strafstoß verwandelte Bentley Baxter Bahn zum Ausgleich.

Nach dem Seitenwechsel hatten die Lübecker den besseren Beginn. Hansa agierte in der ungewohnten Atmosphäre weiterhin nervös, sodass Yannick Deichmann Kolke prüfen konnte (52.). Im Anschluss zeigte der VfB, dass das Team durchaus in der Liga mithalten kann. Zwar hatte Hansa mehr Ballbesitz, kam aber kaum zu Torchancen.

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