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VfB Lübeck wehrt sich: 2:0-Erfolg beim SV Meppen

Eine Reihe von Fußbällen auf dem Rasen. Jan Woitas/zb/dpa/Symbolbild
Meppen (dpa/lno). Der VfB Lübeck hat im Abstiegskampf der 3.

Der VfB Lübeck hat im Abstiegskampf der 3. Fußball-Liga den letzten Strohhalm ergriffen. Mit einem 2:0 (0:0) am Sonntag beim direkten Konkurrenten SV Meppen erhielten sich die Schleswig-Holsteiner die theoretische Chance auf den Klassenverbleib. Für die Führung sorgte ausgerechnet Thorben Deters (55.), dessen Vater Bernd im Emsland legendär ist. Außerdem traf Martin Röser (84.) per Foulelfmeter. Nach dem ersten Erfolg seit fünf Partien bleibt der VfB auf Platz 19 und braucht zwei weitere Siege, um von der Rettung träumen zu dürfen. Im letzten Heimspiel trifft der VfB Lübeck am Montag der kommenden Woche (19.00 Uhr) auf den FSV Zwickau.

VfB-Trainer Rolf-Martin Landerl brachte in Deters, Sven Mende und Soufian Benyamina drei neue Kräfte. Im Fokus stand aber zunächst Torwart Lukas Raeder, der gegen Dejan Bozic (9.) und Luka Tankulic (10.) stark parierte. Erst nach einer halben Stunde kamen die Gäste auf, hatten mehr Ballbesitz und agierten mutig nach vorn. Die beste Chance hatte aber Meppens Marcus Piossek, der am erneut glänzenden Raeder scheiterte (38.).

Immerhin sandte Sebastian Hertner noch vor der Pause ein Lübecker Lebenszeichen, als er den Außenpfosten traf. Der Mut des VfB wurde nach 55 Minuten belohnt: Deters tauchte vor dem Gehäuse der Gastgeber auf und der gebürtige Meppener nutzte die Chance zu seinem zweiten Saisontor. Fast wäre das dritte noch hinzu gekommen, aber sein Schuss nach 68 Minuten ging an die Latte. In der Schlussphase gerieten die stabilen Lübecker kaum noch unter Druck und machten sechs Minuten vor Schluss sogar noch das 2:0: Röser verwandelte einen Strafstoß, nachdem Tim Kircher gefoult worden war.

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