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Panorama

RKI meldet 1387 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz steigt

Berlin (dpa). Das RKI registriert binnen eines Tages 1387 Corona-Neuinfektionen und 4 Todesfälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter.

Erneut setzt Regen in den Katastrophengebieten ein

Bad Neuenahr-Ahrweiler/Erftstadt (dpa). Das Schlimmste scheinen die unwettergeschädigten Gemeinden im Westen bereits in der vergangenen Woche hinter sich gebracht zu haben. Nun ist neuer Starkregen angesagt, wenn auch nur punktuell.

Nervosität in Frankreich vor Geburt von Panda-Zwillingen

Blois (dpa). Frankreich wartet nervös auf die baldige Geburt der Panda-Zwillinge. In der Natur kümmert sich ein Pandaweibchen nur um das stärkste Baby und lässt das andere sterben.

Gewerkschaft stellt Weltrekord im Eisverteilen auf

Wolfsburg (dpa). Wer in den letzten Stunden in Niedersachsen war, hatte vielleicht Glück: Dort sind in 75 Stunden sage und schreibe 75.000 Portionen Eis verschenkt worden. Ein Weltrekord zum mit der Zunge schnalzen.
München (dpa). Einige Regionen Bayerns sind erneut von Unwettern geplagt. Besonders in der Nacht sollen die Regenfälle stärker werden. Doch es gibt Aussicht auf eine Entspannung der Lage.
Berlin (dpa). Die von der Flutkatastrophe schwer getroffenen Gebiete im Westen Deutschlands sind dringend auf Hilfe angewiesen. Doch nicht immer wird diese Hilfe mit offenen Armen empfangen.
Bad Neuenahr-Ahrweiler (dpa). In den Katastrophengebieten im Westen Deutschlands steigt die Anspannung. Erneuter Starkregen wird erwartet. Helfer sollen Ahr nun so schnell wie möglich verlassen.
Offenbach (dpa). Die Meteorologen rechnen am Wochenende erneut mit Schauern und Gewitter. Tief Dirk sei dabei jedoch nicht mit Tief Bernd, das die schwere Unwetterkatastrophe verursachte, zu vergleichen.
Miami (dpa). Vier Wochen lang hatten Einsatzkräfte in Miami nach Überlebenden nach einem Hochhauseinsturz gesucht. Die Bergungsarbeiten sind nun beendet. Eine Frau wird noch vermisst.
Bad Neuenahr-Ahrweiler (dpa). Die Hilfsbereitschaft für die Opfer der Flutkatastrophe ist so groß, dass Rheinland-Pfalz dazu aufruft, betroffenen Gebieten fern zu bleiben. Die Zufahrtsstraßen seien überlastet.
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