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Lübeck beteiligt sich auch in Corona-Zeiten an der Earth Hour

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WWF hat entschieden, die Earth Hour nicht abzusagen – Licht aus am 28. März 2020

Am Sonnabend, 28. März 2020, ist es wieder soweit: Um 20.30 Uhr machen Millionen Menschen, Städte und Wahrzeichen auf der ganzen Welt für eine Stunde das Licht aus. Das ist die Earth Hour, die „Stunde der Erde“. Gemeinsam ein starkes Zeichen setzen, für einen lebendigen Planeten und mehr Klimaschutz, das ist die Idee, der weltweit größten und vom WWF initiierten Klima- und Umweltschutzaktion.

Lübeck nimmt zum neunten Mal an der Earth Hour teil

Die Hansestadt Lübeck beteiligt sich in diesem Jahr zum neunten Mal an der Earth Hour. Vor diesem Hintergrund wird am 28. März 2020 eine Stunde lang die Beleuchtung von Aegidienkirche, Buddenbrookhaus, Burgtor, Dom, Heiligen-Geist-Hospital, Holstentor, Jakobikirche, Kanzleigebäude, Rathaus, Katharinenkirche, Marienkirche, Museumshafen, Petrikirche und Alter Leuchtturm Travemünde abgeschaltet. Weitere Lübecker Unternehmen, wie die Entsorgungsbetriebe Lübeck und die Stadtwerke Lübeck kündigten ihre Beteiligung und Unterstützung an.

Auch Privatpersonen sollen das Licht ausschalten

Darüber hinaus werden unzählige Privatpersonen weltweit für eine Stunde das Licht ausschalten. Umweltsenator Ludger Hinsen bittet alle Lübecker Bürgerinnen und Bürger, es ihnen gleich zu tun: „Jedes Jahr werden es mehr Menschen, Städte und Unternehmen, die sich ums Klima sorgen und ein Zeichen setzen. Bei der Earth Hour kann sich jeder für mehr Klimaschutz einsetzen.

Machen Sie mit: Schalten Sie für eine Stunde zuhause das Licht aus und werden Sie Teil einer weltweiten Bewegung!“ Wer mitmachen möchte, findet unter www.wwf.de/earthhour neben Neuigkeiten rund um das Event auch Tipps für die eigene Earth Hour.

Die WWF Earth Hour findet in diesem Jahr bereits zum vierzehnten Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. In den darauffolgenden Jahren breitete sie sich über die gesamte Welt aus. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in über 180 Ländern begangen. Weltweit verschwanden, in tausenden teilnehmenden Städten, über 7000 Wahrzeichen im Dunkeln. Allein in Deutschland beteiligten sich nahezu 400 Städte im vergangenen Jahr.

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