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#Arzneimittel

EMA: Vorteile von Astrazeneca-Impfstoff überwiegen

Amsterdam (dpa). Fälle von Hirnvenenthrombosen nach Astrazeneca-Impfungen haben für Verunsicherung gesorgt. Die EMA stellt nun klar, dass der Impfstoff weiter uneinegeschränkt eingesetzt werden könne - in jedem Alter.

Johnson & Johnson-Impfstoff kann in Europa eingesetzt werden

Amsterdam/Berlin (dpa). Schon zum zweiten Mal kam ein Corona-Impfstoff zur Vorsicht wieder auf den Prüfstand - und kann nun weiterhin eingesetzt werden. Bei den Impfungen in Deutschland ist eine symbolische Etappe geschafft.

EU-Behörde gibt grünes Licht für Johnson & Johnson-Impfstoff

Amsterdam/Berlin (dpa). Nach Fällen von Thrombosen in den USA ging der Impfstoff-Hersteller Johnson & Johnson auf Nummer sicher und empfahl einen Impfstopp. Nun legen die Experten der EU-Arzneimittelbehörde ihr Gutachten vor.

EMA kündigt Gutachten zu Johnson & Johnson-Impfstoff an

Amsterdam (dpa). Die Europäische Arzneimittelbehörde unterstreicht weiter die Vorzüge des Impfstoffs von Johnson & Johnson. Ein detailliertes Gutachten soll in den nächsten Tagen verfügbar sein.
Amsterdam (dpa). Nach dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca gibt es nun offenbar weitere Thrombose-Fälle bei einem anderen Impfstoff. Die EU-Arzneimittelbehörde hat Untersuchungen eingeleitet.
Flensburg (dpa/lno). Im Prozess um Handel mit Betäubungsmitteln gegen einen Arzt und einen Apotheker hat das Flensburger Landgericht das Verfahren gegen den Pharmazeuten eingestellt.
London/Amsterdam (dpa). Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA sieht in seltenen Fällen von Blutgerinnseln eine Nebenwirkung des Astrazeneca-Impfstoffs. Trotzdem empfiehlt sie das Präparat weiter uneingeschränkt.
Den Haag (dpa). Die Niederlande stoppen das Impfen mit dem Präparat von Astrazeneca. Auslöser waren Fälle von schweren Nebenwirkungen bei Frauen. Der Impfstopp soll vorläufig bis zum 7. April gelten.
Frankfurt/Main (dpa). Man ist fast geneigt zu sagen: Corona hat auch seine gute Seite. Denn weil die Menschen Abstand halten, stecken sie sich weniger an und haben weniger Husten oder Schnupfen.
Amsterdam (dpa). Das russische Vakzin ist bereits in 42 Ländern registriert. Nun soll Sputnik V auch in Europa auf den Weg gebracht werden. Die Labor-Prüfungen des Impfstoffes laufen an.
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