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#Atom

USA und Russland sprechen wieder über Abrüstung

Genf (dpa). Wie kann das «Gleichgewicht der Abschreckung» aufrecht erhalten werden? Darum geht es bei neuen Abrüstungsgesprächen der Atommächte USA und Russland in Genf. Die Positionen liegen aber weit auseinander.

Rückbauarbeiten gehen nach Corona-Ausbruch im AKW weiter

Brunsbüttel (dpa/lno). Nach dem Corona-Ausbruch im abgeschalteten Kernkraftwerk Brunsbüttel laufen die Rückbauarbeiten seit Montag wieder.

China baut viele neue Silos für Atomraketen

Peking (dpa). Im Vergleich zu den USA und Russland hat China nur eine kleine Atomstreitmacht, um mit nuklearer Vergeltung drohen zu können. Reicht Staats- und Parteichef Xi das Abschreckungspotenzial nicht mehr?

IOC-Chef Bach beschwört in Hiroshima Olympischen Frieden

Tokio/Hiroshima (dpa). Der Countdown für die Olympischen Spiele in Tokio läuft. Doch eine Woche vor der Eröffnung der umstrittenen Pandemie-Spiele halten sich in Japans Bevölkerung Skepsis und Ablehnung.
Madrid (dpa). Seit dem Gipfeltreffen der Atommächte USA und Russland gibt es Hoffnungen, dass die nukleare Abrüstung wieder in Gang kommen könnte. Deutschland will den Schwung zusammen mit anderen Staaten nutzen.
Teheran (dpa). Atomverhandlungen mit den USA ja, Treffen mit Biden nein. Auch Gespräche über Irans Raketenprogramm oder Nahostpolitik lehnt der designierte iranische Präsident Ebrahim Raeissi strikt ab.
Seoul (dpa). Nach dem Machtwechsel in Washington geht Nordkorea bisher nicht auf Geprächsangebote der USA ein. Joe Biden übt sich in Geduld - und hofft weiter auf eine positive Antwort.
Teheran/Tel Aviv (dpa). Ebrahim Raeissi hat die Präsidentenwahl im Iran gewonnen. Erzfeind Israel sieht in ihm einen Radikalen, der für Tausende Tote verantwortlich ist. Sein erster Auftritt wird kurzfristig verschoben.
Teheran (dpa). Kann das Atomabkommen mit dem Iran noch gerettet werden? Die iranische Seite gibt sich vor neuen Verhandlungen zurückhaltend - das könnte auch an den anstehenden Wahlen im Land liegen.
Seoul/Washington (dpa). US-Präsident Biden setzt im Umgang mit Nordkorea auf Diplomatie und Abschreckung. Wie dies genau aussieht, ist noch unklar. Pjöngjang will den neuen Kurs aber schon als Beleg für eine feindselige olitik entschlüsselt haben.
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