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#Buch

Sebastian Fitzek entdeckt die Leichtigkeit der Seins

Frankfurt/Main (dpa). In Sebastian Fitzeks neuestem Buch fließt kein Blut - so viel sei verraten. Pandemie-Zeiten seien Real-Time-Thriller genug, so der Autor. Deshalb gibt es auch mal was zum Lachen.

Wie reagiert die deutsche Literatur auf Corona?

Berlin (dpa). Seit dem Frühjahr 2020 fühlt es sich oft an, als sei man selbst in einem Roman gelandet - dessen Ende offen ist. Einige Autoren verarbeiten die Pandemie schreibend - aber wollen das auch die Leser?

Jürgen Habermas verzichtet auf Buchpreis aus Emiraten

Berlin/Starnberg/Abu Dhabi (dpa). Der Sheikh Zayed Book Award der Vereinigten Arabischen Emirate ist einer der höchsten dotieren Buchpreise der Welt. Dieser soll an Jürgen Habermas gehen - doch der lehnt ab, nachdem er zuerst zusagte.

Ulrich Peltzers Berlin-Kaleidoskop «Das bist du»

Berlin (dpa). Eine große Liebe in der Mauerstadt: Ulrich Peltzer erinnert sich an die 80er Jahre in Berlin. Entstanden ist ein eindrucksvoller Roman, dem man sich nicht entziehen kann.
Mainz (dpa). Über ihren Youtube-Kanal ist Mai Thi Nguyen-Kim vor allem jungen Menschen bekannt. Inzwischen ist die Wissenschaftlerin auch regelmäßig im TV zu sehen - und als Buchautorin erfolgreich.
Berlin (dpa). Sebastian Fitzek ist bekannt für seine blutigen Thriller. In Zeiten der Corona-Pandemie will er mit einem neuen Buch weniger Gruselstimmung und mehr Hoffnung verbreiten.
Paris (dpa). «Der Schneeleopard» war 2019 das meistgelesene Buch in Frankreich - und das literarische Phänomen des Jahres. Nun ist es auf Deutsch erschienen.
Berlin/Kleve (dpa). Wer Buchtipps braucht, kann Freunde fragen, die Zeitung aufschlagen - und neuerdings auf die App Tiktok gehen. Immer mehr Menschen präsentieren dort ihre Lieblingsbücher unter dem Hashtag #Booktok.
Köln (dpa). Bewegt der Klimawandel die Menschen wirklich? Ändern sie sich in ihrem Verhalten? Fragen, die Frank Schätzing stellt.
Frankfurt/Main (dpa). Die drei Jahre zeichnet die Stadt Frankfurt Kulturschaffende für ihre Leistungen aus. Diesmal ist der Kulturtheoretiker Klaus Theweleit an der Reihe. Geld gibt es auch.
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