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#Diplomatie

Harris will Migranten Perspektive daheim bieten

Mexiko-Stadt (dpa). US-Vizepräsidentin Kamala Harris will Fluchtursachen in Lateimamerika mit gezielter Entwicklungshilfe entgegenwirken. Ihre Botschaft an migrationswillige Menschen lautet aber auch: «Kommen Sie nicht.»

EU-Ratspräsident sieht Forderung nach Aus für Veto skeptisch

Brüssel (dpa). Mit klaren Worten spricht sich der deutsche Außenminister für eine Abschaffung des Vetos bei außenpolitischen Entscheidungen der EU aus. Der EU-Ratspräsident hat Bedenken.

Sicherheitsrat unterstützt Guterres‘ zweite Amtszeit

New York (dpa). In Zeiten des grassierenden Klimawandels und stärkerer Rivalität zwischen den USA und China setzt der Sicherheitsrat auf eine zweite Amtszeit von António Guterres als UN-Generalsekretär.

EU schließt Luftraum für Flugzeuge aus Belarus

Brüssel/Minsk (dpa). Brüssel zeigt klare Kante: Für Maschinen aus Belarus ist der Luftraum der EU ab sofort tabu. Und dabei wird es nicht bleiben. Minsk droht.
Washington/Peking (dpa). Wie sein Vorgänger Trump geht auch US-Präsident Biden hart gegen chinesische Firmen vor, denen Kooperation mit Chinas Militär und Überwachungsapparat nachgesagt wird. Peking reagiert verärgert.
Windhuk (dpa). Proteste gegen das geplante Aussöhnungsabkommen zwischen Deutschland und Namibia setzen ein Fragezeichen hinter ein schnelles Ende der Verhandlungen. Der Chefunterhändler gibt sich dennoch optimistisch.
Teheran (dpa). Kann das Atomabkommen mit dem Iran noch gerettet werden? Die iranische Seite gibt sich vor neuen Verhandlungen zurückhaltend - das könnte auch an den anstehenden Wahlen im Land liegen.
Windhuk (dpa). Proteste gegen das geplante Aussöhnungsabkommen zwischen Deutschland und Namibia stellen ein rasches Ende der Verhandlungen infrage. Vertreter betroffener Bevölkerungsgruppen haben es abgelehnt. Der Chefunterhändler gibt sich dennoch optimistisch.
New York (dpa). Wegen der sich verbessernden Corona-Lage in New York will der UN-Sicherheitsrat Sitzungen wieder persönlich abhalten. Ausgenommen sind hochrangige Treffen, zu denen Teilnehmer aus aller Welt anreisen.
Windhuk (dpa). Nach fast sechs Jahren Verhandlung hatte sich Deutschland mit der Regierung in Namibia auf ein Abkommen zur Aussöhnung geeinigt. Das reicht bei weitem nicht, sagen die Herero und Nama.
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