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#Impfstoff

Johnson & Johnson-Impfstoff kann in Europa eingesetzt werden

Amsterdam/Berlin (dpa). Schon zum zweiten Mal kam ein Corona-Impfstoff zur Vorsicht wieder auf den Prüfstand - und kann nun weiterhin eingesetzt werden. Bei den Impfungen in Deutschland ist eine symbolische Etappe geschafft.

EU-Behörde gibt grünes Licht für Johnson & Johnson-Impfstoff

Amsterdam/Berlin (dpa). Nach Fällen von Thrombosen in den USA ging der Impfstoff-Hersteller Johnson & Johnson auf Nummer sicher und empfahl einen Impfstopp. Nun legen die Experten der EU-Arzneimittelbehörde ihr Gutachten vor.

Hunderte Dosen Astrazeneca landen täglich im Müll

Stockholm (dpa). Auch in Schweden ist der Einsatz des Corona-Impfstoffs Astrazeneca empfindlich eingeschränkt. In der Folge werden jeden Tag Hunderte Dosen weggeworfen. Das berichtet ein Chefarzt in Stockholm.

Corona-Impfstoff: Johnson & Johnson verschiebt Europa-Start

New Brunswick (dpa). Ein neuer Rückschlag bei den Impfungen gegen Corona droht. Wie beim Impfstoff von Astrazeneca wurden auch beim Vakzin von Johnson & Johnson spezielle Thrombosen erfasst. Wie geht es nun weiter?
Amsterdam (dpa). Nach dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca gibt es nun offenbar weitere Thrombose-Fälle bei einem anderen Impfstoff. Die EU-Arzneimittelbehörde hat Untersuchungen eingeleitet.
Rom (dpa). Italienerinnen und Italiener können sich den womöglich lebensrettenden Piekser künftig auch am Arbeitsplatz abholen. Möglich macht das eine Vereinbarung von Politik und Wirtschaft.
München (dpa). Noch wird der russische Impfstoff auf EU-Ebene geprüft - in München denkt man derweil schon über eine Produktionsstätte auf heimischem Boden nach. Für die Linke «bayerische Kraftmeierei».
London (dpa). Der Nutzen überwiege die Risiken in allen Altersgruppen - das teilt Hersteller Astrazeneca nach den erneuten Einschränkungen des Corona-Impfstoffes mit. Die EMA wird nächste Woche erneut beraten.
London (dpa). Deutschland setzt den Impfstoff von Astrazeneca nur noch uneingeschränkt für über 60-Jährige ein. Großbritannien hat für diese Entscheidung bisher kein Verständnis.
Moskau (dpa). Während noch über eine entsprechende Zulassung des Impfstoffs Sputnik V entschieden werden muss, sind Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron mit Kremlchef Putin bereits im Austausch.
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