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#Katastrophen

Merkel und Laschet in den Flutgebieten

Schalksmühle (dpa). Angela Merkel besucht die von der Hochwasserkatastrophe Mitte Juli besonders stark betroffenen Gebiete. Die Kanzlerin wird dabei von Ministerpräsident Armin Laschet begleitet.

Todesangst und neue Hoffnung – Merkel erneut im Flutgebiet

Altenburg (dpa). Eine Naturkatastrophe mit weltweiten Schlagzeilen beschäftigt die Kanzlerin zum Ende ihrer Amtszeit weiter. Schon zum zweiten Mal macht sie sich ein Bild von den Flutzerstörungen im Ahrtal.

Scholz und Laschet loben Solidarität bei Fluthilfe

Berlin (dpa). Bund und Länder wollen gemeinsam den Menschen in den von den Wassermassen verwüsteten Ortschaften helfen. Darüber besteht große Einigkeit im Bundestag. Auch in Wahlkampfzeiten.

Vodafone: Warnsystem «Cell Broadcast» in einem Jahr machbar

Düsseldorf/Berlin (dpa). Als Reaktion auf die Hochwasserkatastrophe im Juli mit zahlreichen Toten und schweren Verwüstungen soll es ein neues Mobilfunk-Warnsystem geben. Die Netzbetreiber sind zuversichtlich.
Amatrice (dpa). Am 24. August 2016 erschüttert ein Erdbeben Mittelitalien und reißt fast 300 Menschen in den Tod, viele weitere werden obdachlos. Die Menschen stehen vor eine ungewissen Zukunft - bis heute.
Offenbach (dpa). Mindestens 180 Menschen haben in den verheerenden Fluten Mitte Juli ihr Leben verloren. Mit steigenden Temperaturen werden solche Extremwetterereignisse häufiger auftreten, bestätigen Forscher.
Les Cayes (dpa). Am 14. August traf ein schweres Erdbeben den Südwesten des Karibikstaates Haiti. Über 1,2 Millionen Menschen waren betroffen. Nach mehr als einer Woche konnten aber noch Überlebende gerettet werden.
Athen (dpa). Nicht sehr weit entfernt von der griechischen Hauptstadt Athen wütet ein neues Feuer. Erneut mussten Ortschaften evakuiert werden.
Nashville (dpa). Gleich zwei extreme Wetterereignisse halten die USA in Atem. Nach heftigem Regen wird im Süden aufgeräumt. Im Nordosten war Tropensturm «Henri» zwar langsamer als gedacht - trotzdem gab es Probleme.
Port-au-Prince (dpa). Die Opferzahlen nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti steigen weiter. Zwar treffen immer mehr Hilfslieferungen im Land ein, doch die kommen oft nicht bei den Bedürftigen an.
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