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#Menschenrechte

Deutsche Anwälte reichen Klage gegen Lukaschenko ein

Berlin (dpa). Folter, Entführungen, Misshandlungen - die Liste der Vorwürfe gegen Machthaber Lukaschenko in Belarus ist lang. Nun klagen ihn auch Anwälte in Deutschland wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit an.

Strafanzeige in Den Haag gegen Chiles Staatschef

Santiago de Chile/Den Haag (dpa). Bei Protesten gegen das Gesundheitssystem waren im Herbst 2019 mehr als 30 Menschen ums Leben gekommen. Nun wurde gegen den chilenischen Präsidenten Sebastián Piñera Anzeige erstattet.

«Nackter Kaiser» – Geschwächter Nawalny greift Putin an

Moskau (dpa). Kremlgegner Nawalny ist erstmals seit seinem Hungerstreik wieder zu sehen. Einen Auftritt vor Gericht nutzt er für neue Angriffe auf Kremlchef Putin.

Berlin und Peking wollen Kooperation vertiefen

Berlin/Peking (dpa). Für Angela Merkel sind es die letzten Regierungsberatungen mit China als Kanzlerin. Beide Seiten räumen erhebliche Differenzen ein. Doch Merkel pocht auf ihr Credo: Konflikte löst man nur im Gespräch.
Moskau (dpa). Durch ein Gerichtsverfahren wird die Arbeit der russischen Opposition lahmgelegt. Das Team des im Straflager inhaftierten Kremlgegners Alexej Nawalny wehrt sich gegen den Vorwurf des Extremismus.
Istanbul (dpa). Politiker der pro-kurdischen Oppositionspartei HDP stehen in der Türkei vor Gericht. Der Hintergrund: Proteste vor sechs Jahren, die in Gewalt umschlugen. Im Gerichtssaal geht es derweil chaotisch zu.
Moskau (dpa). Fast 100 Tage ist der Kremlgegner Nawalny seit seiner Rückkehr aus Deutschland in Haft. Aus einem langen Hungerstreik steigt er aus. Nun soll aber seine politische Bewegung ausgelöscht werden.
Berlin (dpa). Acht Jahre ist es her, dass beim Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch mehr als tausend Näherinnen starben. Der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller mahnt zum Jahrestag mehr Schutz an.
Moskau (dpa). Nach rund drei Wochen erklärt der russische Oppositionelle Alexej Nawalny seinen Hungerstreik für beendet - aus Sicht seiner Ärzte gerade noch rechtzeitig. Offenbar schwebte der Oppositionelle in Lebensgefahr.
Berlin (dpa). Immer weniger Länder verhängen oder vollstrecken die Todesstrafen. Für Amnesty International ist das aber kein Grund zur Entwarnung. Besonders ein Land bietet Grund zur Besorgnis.
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