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#Steuern (Archiv, Seite 2)

Berlin (dpa). Das bundesweit erste Strafurteil wegen «Cum-Ex»-Aktiengeschäften ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verwarf die Revisionen. Der Bundesfinanzminister begrüßt das Urteil.
Berlin (dpa). Bundesfinanzminister Olaf Scholz begrüßt die Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) zur Strafbarkeit von milliardenschweren «Cum-Ex»-Aktiengeschäften zulasten des Fiskus.
Hamburg (dpa/lno). Im Hamburger Hafen haben Zollfahnder knapp vier Millionen Schmuggelzigaretten in einem Container entdeckt.
Hamburg (dpa/lno). Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) hat die Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) zur Strafbarkeit sogenannter Cum-Ex-Aktiengeschäfte begrüßt.
Hamburg (dpa/lno). Jetzt ist es amtlich: «Cum-Ex»-Aktiengeschäfte sind strafbar. Vom Spruch des Bundesgerichtshofs ist auch die in den «Cum-Ex»-Skandal verstrickte Warburg Bank betroffen. In der Hamburgischen Bürgerschaft wurde das Urteil mit Spannung erwartet.
Karlsruhe (dpa). Jahrelang führten Investoren, Börsenhändler und Banken den Fiskus an der Nase herum - und ließen sich nie gezahlte Steuermilliarden erstatten. Die Aufarbeitung dürfte die Justiz lange beschäftigen.
Hamburg (dpa/lno). Die Hauptgesellschafter der Hamburger Warburg Bank haben sich enttäuscht vom Urteil des Bundesgerichtshofs zur Strafbarkeit sogenannter Cum-Ex-Geschäfte gezeigt und erwägen rechtliche Schritte.
Karlsruhe/Hamburg (dpa/lno). Für die Hamburger Warburg Bank ergeben sich aus dem Urteil des Bundesgerichtshofs zur Strafbarkeit sogenannter Cum-Ex-Aktiengeschäfte nach eigenen Angaben keine wirtschaftlichen Auswirkungen.
Karlsruhe (dpa). Jahrelang führten Investoren, Aktienhändler und Banken den Fiskus an der Nase herum - und ließen sich Steuermilliarden erstatten, die nie gezahlt wurden. Die Aufarbeitung des Skandals dürfte die Justiz noch lange beschäftigen. Jetzt stellt Karlsruhe wichtige Weichen.
Karlsruhe (dpa). Jahrelang führten Investoren, Aktienhändler und Banken den Fiskus an der Nase herum - und ließen sich Steuer-Milliarden erstatten, die nie gezahlt wurden. Die Aufarbeitung des Skandals dürfte die Justiz noch lange beschäftigen. Umso wichtiger sind höchstrichterliche Vorgaben.
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