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#Unwetter

Fluthilfe-Bericht: Abläufe sollen überprüft werden

Berlin (dpa). Gut zwei Monate ist die Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz nun her. Ein Zwischenbericht zieht nun eine erste Bilanz.

Hunderte Feuerwehreinsätze nach Gewitter und Starkregen

Hamburg (dpa/lno). Schon am frühen Morgen grollte es gewaltig. Es folgten heftige Gewitter mit Starkregen. Die Feuerwehrleute hatten alle Hände voll zu tun. Zwei Kranführer waren zur Zeit der Gewitter hoch in der Luft.

Merkel und Laschet in den Flutgebieten

Schalksmühle (dpa). Angela Merkel besucht die von der Hochwasserkatastrophe Mitte Juli besonders stark betroffenen Gebiete. Die Kanzlerin wird dabei von Ministerpräsident Armin Laschet begleitet.

Todesangst und neue Hoffnung – Merkel erneut im Flutgebiet

Altenburg (dpa). Eine Naturkatastrophe mit weltweiten Schlagzeilen beschäftigt die Kanzlerin zum Ende ihrer Amtszeit weiter. Schon zum zweiten Mal macht sie sich ein Bild von den Flutzerstörungen im Ahrtal.
Berlin (dpa). Nach der Unwetterkatastrophe vom Juli gab es viel Kritik an fehlenden, verspäteten oder unklar formulierten Warnungen. Die Schuldfrage ist noch nicht in jedem Fall eindeutig geklärt. Einigkeit besteht darüber, dass Verbesserungen nötig sind.
Offenbach (dpa). Eine Analyse der vergangenen Jahre zeigt, dass Extremwetter häufiger werden. Besonders in städtischen Gebieten kann das gefährlich werden. Es bestehe dringender Handlungsbedarf, sagen Experten.
New York (dpa). Nicht nur das große Comeback-Konzert im Central Park fiel ins Wasser. In New York gab es am letzten Wochenende reichlich Niederschläge.
Nashville (dpa). Gleich zwei extreme Wetterereignisse halten die USA in Atem. Nach heftigem Regen wird im Süden aufgeräumt. Im Nordosten war Tropensturm «Henri» zwar langsamer als gedacht - trotzdem gab es Probleme.
New York (dpa). Der Sturm «Henri» hat die US-Küste erreicht, sich dann aber über Connecticut abgeschwächt. Zehntausende Haushalte waren teilweise ohne Strom, Millionen Menschen hofften auf einen glimpflichen Ausgang.
New York (dpa). Der Sturm «Henri» hat in Rhode Island die Küste erreicht. Millionen Menschen im Nordosten der Vereinigten Staaten hoffen auf einen glimpflichen Ausgang.
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